Papst Benedikt, Fürsprecher für die Zivilbevölkerung von Sri Lanka

| 1395 klicks

ROM, 18. Mai 2009 (ZENIT.org).- Ein besonderes Augenmerk widmete Papst Benedikt XVI. gestern, Sonntag, in seiner Ansprache zum „Regina caeli" der tragischen Situation in Sri Lanka. Der Heilige Vater versicherte der Zivilbevölkerung seiner besonderen Zuneigung und geistlichen Nähe.



Tausende von Kindern, Frauen und alten Menschen, die der Krieg um Jahre des Lebens und der Hoffnung beraubt habe, befänden sich inmitten des Kriegsschauplatzes, bekräftigte der Papst, ehe er die Krieg führenden Parteien aufrief, die Evakuierung dieser Not leidenden Menschen zu erleichtern.

„Zu diesem Zweck schließe ich mich der Stimme des UNO-Sicherheitsrates an, der erst vor einigen Tagen Garantien für die Unversehrtheit und Sicherheit der Zivilbevölkerung gefordert hat." Die humanitären Einrichtungen von Kirche und Staat forderte der Papst auf, nichts unversucht zu lassen, um dem dringenden Bedarf der Flüchtlinge nach Nahrungsmitteln und Medizin zu begegnen.