Papst Benedikt gedenkt der Opfer des Busunglücks in Portugal

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ROM, 7. November 2007 (ZENIT.org).- Benedikt XVI. hat seine Trauer über den tragischen Busunfall bekundet, der in Portugal mindestens 15 Menschenleben forderte.



Ein Pilgerbus war auf seinem Heimweg vom Wallfahrtsort Fatima bei Castelo Branco nahe der Grenze zu Spanien mit einem überholenden Auto zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge kamen von der Straße ab und stürzten 50 Meter in die Tiefe. 23 Menschen erlitten zum Teil schwere Verletzungen.

Auf diesen Unfall bezog sich der Papst, als er sich heute während der Generalaudienz an die Pilger aus Portugal wandte. „Möge der starke Arm des himmlischen Vaters jeden schützen und trösten“, sagt er. „Den Familien, die von dieser Tragödie betroffen sind, und allen, die daran mitwirken, die Folgen erträglicher zu machen, sichere ich meine besondere Solidarität und mein Gebet zu.“

Seine Katechese hatte der Bischof von Rom heute dem Kirchenvater Hieronymus gewidmet. Der Heilige habe die Bibel „in den Mittelpunkt seines Lebens gestellt“ und sich immerfort darum bemüht, „sein Denken und Handeln ganz nach dem Wort Gottes auszurichten“.

Auch die Mitglieder der Portugiesischen Bischofskonferenz, die sich in diesen Tagen aus Anlass ihres „Ad-limina“-Besuchs in Rom aufhalten, waren bei der Generalaudienz zugegen.