Papst Benedikt spendet Jugendlichen das Sakrament der Beichte

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ROM, 22. März 2007 (ZENIT.org).- Benedikt XVI. wird am 29. März zum ersten Mal in seinem Pontifikat im Petersdom das Sakrament der Versöhnung spenden. Er knüpft damit an eine Tradition seines direkten Vorgängers Papst Johannes Pauls II. an, der jeweils am Karfreitag im Petersdom die Beichte hörte.



Wie Msgr. Mauro Parmeggiani, Generalsekretär und Verantwortliche für die Jugendpastoral der Diözese Rom, berichtete, wird der Heilige Vater heute in einer Woche einem Bußgottesdienst für die römische Jugend vorstehen. Im Anschluss wird er sich in einen der antiken Beichtstühle der Petersbasilika begeben, um sechs Jugendlichen das Bußsakrament zu spenden. Für alle anderen Teilnehmer an der Liturgie werden weitere Priester zur Beichte zur Verfügung stehen.

Den Priestern wird die violette Stola, die sie während der Spendung des Sakraments tragen werden, von der „Stiftung Johannes Paul II. für die Jugend“ des Päpstlichen Rates für die Laien geschenkt werden.