Papst Benedikt trifft Präsidenten der Republik von Honduras

Porfirio Lobo Sosa in Audienz empfangen

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VATIKANSTADT, 14. Oktober 2011 (ZENIT.org). – Papst Bendikt hat den Präsidenten der zentralamerikanischen Republik von Honduras, Porfirio Lobo Sosa, in Audienz empfangen. Weiterhin traf der Präsident Kardinalstaatssektretär Tarcisio Bertone, begleitet von Msgr. Dominique Mamberti, dem vatikanischen Staatssekretär für die Beziehungen mit den Staaten.

Wie das Pressebüro des Heiligen Stuhls bekannt gab, sei während des herzlichen Gesprächs der Beitrag der katholischen Kirche bei der Entwicklung des Landes gewürdigt worden, besonders im Bereich der Erziehung und des Gesundheitswesens. Darüber hinaus sei die Wichtigkeit hervorgehoben worden, Versöhnung, gegenseitiges Verständnis, Frieden und Gerechtigkeit  in dem Land  weiterhin zu fördern, immer im Hinblick auf das Gemeinwohl.

Im weiteren Verlauf des Treffens wurde die Verbesserung der internationalen Beziehungen des Landes erörtert und es gab einen Austausch über die Weltsituation.

Porfirio Lobo Sosa ist seit 27. Januar 2010 im Amt. Der 63jährige Landbesitzer und Politiker der „Nationalen Partei“ war seit seinem 19. Lebensjahr politisch tätig. 1990 wurde er in den Nationalen Kongress gewählt, dessen Präsident er von 2002 bis 2006 war. Er folgte nach der gewonnenen Präsidentschaftswahl im Jahr 2009 auf Manuel Zelaya.