Papst Benedikt verurteilt Bombenanschlag auf den Philippinen

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ROM, 6. Juli 2009 (ZENIT.org).- „Ich möchte mein tiefes Bedauern über das Attentat ausdrücken, das heute morgen in Cotabato auf den Philippinen verübt wurde.“



Papst Benedikt XVI. gedachte gestern, Sonntag, der Opfer des Bombenanschlags vor der Kathedrale von Cotabato City auf der Insel Mindanao. Die Gewalttat, die radikalen Moslems zugeschrieben wird, hatte fünf Menschen in den Tod gerissen. 35 Personen waren verletzt worden.

„Während ich für die Opfer dieser schrecklichen Tat bete, möchte ich das Wort ergreifen, um erneut jegliche Anwendung von Gewalt zu verurteilen, die niemals ein würdiger Weg zur Lösung vorhandener Probleme ist“, erklärte Papst Benedikt bei seiner gewohnten Begegnung mit Pilgern und Gläubigen zum Angelusgebet.

Erzbischof Orlando Quevedo hatte in der Kathedrale zur Unbefleckten Empfängnis gerade die heilige Messe gefeiert, als der der Sprengsatz detonierte.