Papst Benedikt XVI.: Das wahre Antlitz der Kirche entdecken

Katechese über den heiligen Abt Ambrosius Autpertus († 784 in Südfrankreich)

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ROM, 23. April 2009 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die Ansprache, die Papst Benedikt XVI. heute während der Generalaudienz gehalten hat. Der Heilige Vater, der seine Katechesenreihe über bedeutende Kirchenväter fortsetzte, stellte den Gläubigen Leben und Werk des Abtes Ambrosius Autpertus vor. Dieser Theologe hatte im 8. Jahrhundert in Südfrankreich gelebt und mehrere Abhandlungen verfasst, die nach Worten des Papstes auch heute noch einen wertvollen Schatz darstellen.

Ambrosius Autpertus, der höchstwahrscheinlich einem Mordanschlag zum Opfer gefallen war, habe es verstanden, inmitten großer Schwierigkeiten „das wahre Antlitz der Kirche zu entdecken - in Maria, in den Heiligen. So verstand er, was es heißt, katholisch zu sein, Christ zu sein, das Wort Gottes zu leben, in diesen Abgrund einzutreten und so das Geheimnis der Mutter Gottes zu leben: dem Wort Gottes neues Leben schenken, in der jetzigen Zeit dem Wort Gottes das eigene Fleisch anbieten. Und mit all seinen theologischen Kenntnissen, mit der Tiefe seiner Wissenschaft, konnte Autpertus erkennen, dass Gott mit der einfachen theologischen Forschung nicht in seinem wirklichen Sein erkannt werden kann. Nur die Liebe erreicht ihn." (Kol 3,14).

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Liebe Brüder und Schwestern!

Die Kirche lebt in den Menschen, und wer die Kirche kennen und ihr Geheimnis verstehen will, muss die Menschen in Betracht ziehen, die ihre Botschaft gelebt haben und weiter leben. Aus diesem Grund spreche ich seit langer Zeit während der Mittwochskatechesen von Menschen, von denen wir lernen können, was die Kirche ist. Wir haben mit den Aposteln und den Kirchenvätern begonnen, und langsam sind wir bis zum 8. Jahrhundert, der Zeit Karls des Großen, vorgedrungen. Heute möchte ich über Ambrosius Autpertus sprechen, einen ziemlich unbekannten Autor: Seine Werke waren in der Tat größtenteils anderen bekannteren Persönlichkeiten zugeschrieben worden, vom heiligen Ambrosius von Mailand angefangen bis hin zum heiligen Hildefons, ohne von jenen Werken zu sprechen, von denen die Mönche behaupteten, dass sie der Feder eines anderen ihrer Äbte entsprungen wären, der den gleichen Namen hatte und fast ein Jahrhundert später lebte. Abgesehen von einigen wenigen autobiographischen Andeutungen, die in seinem großen Kommentar zur „Offenbarung des Johannes" eingestreut sind, besitzen wir wenige gesicherte Nachrichten über sein Leben. Die aufmerksame Lektüre der Werke, von denen die Kritik allmählich seine Urheberschaft anerkennt, gestattet es uns jedoch zu entdecken, dass seine Lehre ein wertvoller theologischer und geistlicher Schatz auch für unsere Zeit ist.

Geboren in der Provence und aus einer vornehmen Familie stammend, hielt sich Ambrosius Autpertus seinem späteren Biographen Johannes zufolge am Hof der fränkischen Königs Pippin des Jüngeren auf, wo er neben seinem Amt als Offizier in gewisser Weise auch das des Lehrers des späteren Kaisers Karl des Großen innehatte. Autpertus gelangte wahrscheinlich im Gefolge Papst Stephans III., der sich 753/754 an den fränkischen Hof begeben hatte, nach Italien und konnte so die berühmte Benediktinerabtei von San Vincenzo an den Quellen des Volturno im Fürstentum Benevent besuchen. Die Abtei war zu Beginn jenes Jahrhunderts von den drei aus Benevent stammenden Brüdern Paldone, Tatone und Tasone gegründet worden und als eine Oase der klassischen und christlichen Kultur bekannt. Kurz nach seinem Besuch entschloss sich Ambrosius Autpertus zum Ordensleben und trat in jenes Kloster ein, wo er sich in angemessener Weise ausbilden konnte, dies vor allem im Bereich der Theologie und der Spiritualität, wie es der Tradition der Kirchenväter entspricht. Um das Jahr 761 wurde er zum Priester geweiht, und am 4. Oktober 777 wurde er mit der Unterstützung der fränkischen Mönche zum Abt gewählt, während sich ihm die langobardischen Mönche widersetzten, die den Langbarden Potone bevorzugten. Die Spannungen vor einem nationalistischen Hintergrund kamen in den folgenden Monaten nicht zur Ruhe, was zur Folge hatte, dass Autpertus im Jahr darauf, 778, daran dachte, zurückzutreten und sich zusammen mit einigen fränkischen Mönchen nach Spoleto zu begeben, wo er auf den Schutz Karls des Großen zählen konnte. Nichtsdestoweniger kam der Streit im Kloster von San Vincenzo dadurch nicht zur Ruhe, und als einige Jahre später, nach dem Tod des dem Autpertus nachgefolgten Abtes, ausgerechnet Potone (782) gewählt wurde, brach der Konflikt erneut aus und endete mit einer Anzeige des neuen Abtes bei Karl dem Großen. Dieser verwies die streitenden Parteien an das päpstliche Gericht, das sie nach Rom berief. Als Zeuge wurde auch Autpertus geladen, der jedoch während der Reise plötzlich - wahrscheinlich ermordet - am 30. Januar 784 starb.

Ambrosius Autpertus war in einer Zeit Abt und Mönch, die von starken politischen Spannungen gezeichnet war, die sich auch auf das Leben innerhalb der Klöster auswirkten. Davon lässt sich in seinen Werken ein immer wieder neu auftretendes und besorgtes Echo entdecken. So zeigt er zum Beispiel den Widerspruch auf, der zwischen dem wunderbaren äußerlichen Anschein der Klöster und der Lauheit der Mönche bestand: Gewiss zielte diese seine Kritik auch auf seine eigene Abtei ab. Für sie schrieb er die „Vita" der drei Gründer - in der klaren Absicht, der neuen Generation von Mönchen einen Bezugspunkt zu bieten, mit dem sich sie auseinandersetzen sollten. Ein ähnliches Ziel verfolgte auch die kleine asketische Abhandlung „Conflictus vitiorum et virtutum" („Der Konflikt zwischen den Lastern und den Tugenden"), die im Mittelalter großen Erfolg hatte und 1473 in Utrecht unter dem Namen Gregors des Großen und ein Jahr später in Straßburg unter dem Namen des heiligen Augustinus veröffentlicht wurde. In ihm beabsichtigt Ambrosius Autpertus, die Mönche ganz konkret zu unterweisen, wie dem geistlichen Kampf Tag für Tag zu begegnen ist. In bedeutsamer Weise interpretiert er die Aussage aus 2 Tim 3,12: „So werden alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, verfolgt werden" nicht mehr nur im Hinblick auf die äußere Verfolgung, sondern auch im Hinblick auf den Angriff durch die Kräfte des Bösen, dem der Christ in seinem inneren Leben begegnen muss. In einer Art Diskussion werden 24 Paare von Kämpfenden vorgestellt: Jedes Laster versucht, die Seele mit subtilen Überlegungen zu verführen, während sich die entsprechende Tugend derartigen Unterstellungen widersetzt und sich dabei vor allem der Worte der Heiligen Schrift bedient.

In dieser Abhandlung über den Konflikt zwischen Lastern und Tugenden hält Autpertus der „cupiditas" (der Habgier) den „contemptus mundi" (der Verachtung der Welt) entgegen, was zu einer wichtigen Gestalt in der Spiritualität der Mönche wird. Diese Verachtung der Welt ist keine Geringschätzung des Geschaffenen, der Schönheit und der Güte der Schöpfung und des Schöpfers, sondern eine Verachtung der falschen Sicht der Welt, die uns gerade von der Habgier vorgelegt und eingeflößt wird. Sie lässt uns denken, dass das Haben der höchste Wert unseres Daseins, unseres Lebens in der Welt wäre, so dass wir bedeutend erscheinen. Und dementsprechend verfälscht sie die Schöpfung der Welt und zerstört sie. Autpertus stellt dann fest, dass die Gier nach Verdiensten seitens der Reichen und Mächtigen in der Gesellschaft seiner Zeit auch in den Seelen der Mönche vorhanden sei und schreibt deshalb eine Abhandlung mit dem Titel „De cupiditate", in der er gemeinsam mit dem Apostel Paulus von Anfang an die Habgier als die Wurzel allen Übels anzeigt. Er schreibt: „Aus dem Erdboden sprießen verschiedene spitze Dornen aus unterschiedlichen Wurzeln; im Herzen des Menschen hingegen kommen die Stacheln aller Laster aus einer einzigen Wurzel, der Habgier" (De cupiditate 1: CCCM 27B, S. 963). Dies ist eine Feststellung, die im Licht der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise ihre ganze Aktualität offenbart. Wir sehen, dass sie gerade jener Wurzel der Habgier entwachsen ist. Ambrosius stellt sich den Einspruch vor, den die Reichen und Mächtigen erheben könnten, indem sie sagen: Wir aber sind keine Mönche, für uns gelten gewisse asketische Anforderungen nicht. Und er antwortet: „Was ihr sagt, ist wahr, aber in der Art eures Standes und entsprechend dem Maß eurer Kräfte gilt auch für euch der steile und enge Weg, da der Herr nur zwei Türen und zwei Wege vorgeschlagen hat (das heißt die enge und die breite Tür, den steilen und den bequemen Weg). Er hat keine dritte Tür und keinen dritten Weg angegeben" (l. c., S. 978). Er sieht ganz klar, dass die Lebensweisen sehr verschieden sind. Aber auch für den Menschen in dieser Welt, auch für den Reichen gilt die Pflicht, gegen die Habgier zu kämpfen; gegen die Sucht, zu besitzen, in Erscheinung zu treten; gegen den falschen Freiheitsbegriff als Möglichkeit, über alles, so wie man will, verfügen zu können. Auch der Reiche muss den echten Weg der Wahrheit, der Liebe und demgemäß des rechten Lebens finden. Autpertus versteht es als kluger Seelenhirt, am Ende seiner Bußpredigt ein Wort des Trostes auszusprechen: „Ich habe nicht gegen die Gierigen gesprochen, sondern gegen die Gier, nicht gegen die Natur, sondern gegen das Laster" (l. c., S. 981).

Das wichtigste Werk des Ambrosius Autpertus ist gewiss sein Kommentar in zehn Büchern zur „Offenbarung des Johannes": Nach Jahrhunderten bildet er den ersten breit angelegten Kommentar in der lateinischen Welt zum letzten Buch der Heiligen Schrift. Dieses Werk war das Ergebnis einer vieljährigen Arbeit, die in zwei Etappen zwischen 758 und 767 zustande kam, also vor seiner Wahl zum Abt. Im Vorwort gibt er ganz genau seine Quellen an, was im Mittelalter absolut nicht normal war. Durch seine vielleicht bedeutendste Quelle, den Kommentar des Bischofs Primasius Adrumentanus, der in der Mitte des 6. Jahrhunderts verfasst wurde, kommt Autpertus mit der Interpretation der Offenbarung des Johannes in Kontakt, die uns der Afrikaner Tychonius hinterlassen hatte, der eine Generation vor Augustinus lebte. Er war nicht katholisch, gehörte zur schismatischen Kirche der Donatisten und war dennoch ein großer Theologe. In diesem seinen Kommentar sieht er in der Offenbarung des Johannes vor allem den Widerschein des Geheimnisses der Kirche. Tychonius war zur der Überzeugung gelangt, dass die Kirche ein zweigeteilter Leib wäre: ein Teil, so sagt er, gehöre Christus, aber es gebe auch einen anderen Teil der Kirche, der dem Teufel gehöre. Augustinus las diesen Kommentar und zog Nutzen daraus. Allerdings hob er nachdrücklich hervor, dass die Kirche in den Händen Christi sei, dass sie sein Leib bleibe und mit ihm ein einziges Subjekt bilde, das an der Mittlerschaft der Gnade Anteil habe. Er unterstreicht daher, dass die Kirche nie von Jesus Christus getrennt werden kann. In seiner Lesart der Offenbarung des Johannes, die jener des Tychonius ähnelt, interessiert sich Autpertus nicht so sehr für das zweite Kommen Christi am Ende der Zeiten, sondern vielmehr für die Folgen, die sich für die Kirche der Gegenwart aus dessem ersten Kommen ergeben, der Fleischwerdung im Schoße Mariens. Und er sagt uns etwas Wichtiges: In Wirklichkeit „muss Christus in uns, die wir sein Leib sind, tagtäglich geboren werden, sterben und auferstehen" (In Apoc. III: CCCM 27, S. 205). Im Kontext der mystischen Dimension, die jeden Christen einschließt, blickt er auf Maria als Urbild der Kirche, Vorbild für uns alle, da auch in uns und unter uns Christus geboren werden muss. Den Kirchenvätern folgend, die in der „mit der Sonne bekleideten Frau" aus Offb 12,1 das Bild der Kirche sahen, erklärt Autpertus: „Die selige und fromme Jungfrau... gebiert täglich neue Völker, aus denen sich der allgemeine Leib des Vermittlers bildet. Es ist daher nicht überraschend, wenn sie, in deren seligem Schoß die Kirche selbst es verdiente, mit ihrem Haupt vereint zu sein, die Art der Kirche darstellt." In diesem Sinn sieht Autpertus eine entscheidende Rolle der Jungfrau Maria im Erlösungswerk (vgl. auch seine Predigten „In purificatione s. Mariae" und „In adsumptione s. Mariae").

Seine große Verehrung und seine tiefe Liebe zur Mutter Gottes veranlassen ihn bisweilen zu Formulierungen, die in gewisser Weise jene des heiligen Bernhard und der franziskanischen Mystik vorwegnehmen, ohne dabei jedoch in fragwürdige Formen des Sentimentalismus abzudriften, da er Maria nie vom Geheimnis der Kirche trennt. Zu Recht wird Ambrosius Autpertus als der erste große Mariologe des Abendlandes betrachtet. Mit der Frömmigkeit, die die Seele von ihrer Anhänglichkeit an die irdischen und vergänglichen Freuden befreien muss, soll, wie er glaubt, das tiefe Studium der heiligen Wissenschaften verbunden sein, vor allem die Betrachtung der Heiligen Schrift, die er als „tiefen Himmel, unergründlichen Abgrund" bezeichnet (In Apoc. IX). In dem schönen Gebet, mit dem er seinen Kommentar zur Offenbarung des Johannes abschließt und dabei den Vorrang unterstreicht, der in jeder theologischen Forschung nach der Wahrheit der Liebe vorbehalten ist, wendet er sich mit diesen Worten an Gott: „Wenn du von uns mit der Vernunft erforscht wirst, bist du nicht in dem entdeckt, was du wirklich bis; wenn du geliebt wirst, dann bist du erreicht."


Heute können wir in Ambrosius Autpertus eine Persönlichkeit entdecken, die in einer Zeit gelebt hat, in der die Kirche sehr instrumentalisiert wurde, in der Nationalismus und Tribalismus das Antlitz der Kirche entstellten. Er aber verstand es, inmitten all dieser Schwierigkeiten, die auch wir kennen, das wahre Antlitz der Kirche zu entdecken - in Maria, in den Heiligen. So verstand er, was es heißt, katholisch zu sein, Christ zu sein, das Wort Gottes zu leben, in diesen Abgrund einzutreten und so das Geheimnis der Mutter Gottes zu leben: dem Wort Gottes neues Leben schenken, in der jetzigen Zeit dem Wort Gottes das eigene Fleisch anbieten. Und mit all seinen theologischen Kenntnissen, mit der Tiefe seiner Wissenschaft, konnte Autpertus erkennen, dass Gott mit der einfachen theologischen Forschung nicht in seinem wirklichen Sein erkannt werden kann. Nur die Liebe erreicht ihn. Hören wir diese Botschaft, und beten wir zum Herrn, dass er uns helfe, das Geheimnis der Kirche heute, in dieser unserer Zeit zu leben.

[Für die deutsche Zusammenfassung der Katechese bediente sich der Heilige Vater des folgenden Manuskriptes:]

Liebe Brüder und Schwestern!

In der heutigen Katechese möchte ich über den heiligen Ambrosius Autpertus sprechen, einen Autor des achten Jahrhunderts, dessen Schriften auch für unsere Zeit einen wertvollen theologischen und spirituellen Schatz darstellen. Ambrosius Autpertus stammte aus der Provence und war am Hof des Frankenkönigs Pippin des Jüngeren tätig. Er kam auch nach Italien, wo er später in die Abtei St. Vinzenz bei Benevent eintrat. Im Jahre 777 wurde er zum Abt dieses Klosters gewählt. Wegen Spannungen innerhalb der Mönchsgemeinschaft legte er ein Jahr später sein Amt nieder und begab sich nach Spoleto. Unversehens verstarb er am 30. Januar 784 auf dem Weg nach Rom. Zu den Werken, die Ambrosius Autpertus hinterlassen hat, zählen eine asketische Abhandlung über die Laster und die Tugenden sowie eine Schrift über die Habsucht. Sein Hauptwerk ist aber der Kommentar zur Offenbarung des Johannes, nach Jahrhunderten der erste ausführliche lateinische Kommentar zum letzten Buch der Bibel. Früheren Auslegungen folgend, deutet er die Kirche als das eigentliche Thema der Offenbarung des Johannes. Für Ambrosius Autpertus kann aber die Kirche nie von Christus getrennt gesehen werden, die als Leib Christi an dessen Mittlerschaft teilnimmt. Eine besondere Stellung kommt dabei Maria als Urbild der Kirche und Mutter der Glaubenden zu. Mit manchen Formulierungen nimmt Ambrosius Autpertus schon die Marienfrömmigkeit des heiligen Bernhard vorweg und gilt als der erste große Mariologe des Westens.

[Die deutschsprachigen Pilger grüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:]

Von Herzen grüße ich alle Besucher deutscher Sprache; insbesondere die Firmlinge aus Meilen in Begleitung von Bischof Huonder sowie die Mitarbeiter der Nationaldirektion für fremdsprachige Seelsorge in Österreich zusammen mit Weihbischof Scharl und ebenso die Seminaristen des Bistums Roermond gemeinsam mit Bischof Wiertz. Der auferstandene Christus, der uns in seiner Kirche geeint hat, mache uns zu Mitarbeitern seines Heils. Der Herr segne euch alle.

[ZENIT-Übersetzung des italienischen Originals; © Copyright 2009 - Libreria Editrice Vaticana]