Papst würdigt wertvolles Wirken von Medizinern für Medizin für Mütter in der Sub-Sahara

Jugendliche lädt er zum Rosenkranzgebet ein

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VATIKANSTADT, 9. Mai 2012 (ZENIT.org). – In seinen italienischen Grüßen hat Papst Benedikt bei der heutigen Generalaudienz das wertvolle Wirken der Mediziner für Afrika „CUAMM“ für  Medizin für Mütter in der Sub-Sahara gewürdigt. Außerdem richtete er einen besonderen Gruß an die anwesenden Gottgeweihten, Seminaristen und die Franziskaner der „Immaculata“, die an der Generalaudienz teilnahmen. Die Jugendlichen lud der Heilige Vater im Marienmonat Mai zum Rosenkranzgebet ein und den Neuvermählten legte er ans Herz, beim Aufbau eines gemeinsamen Lebens auf Maria als Beispiel der Mutter und Braut zu blicken.

Wörtlich sagte er:

„Ein herzliches Willkommen richte ich an alle Pilger italienischer Sprache. Ich grüße die Gottgeweihten, die Seminaristen und die Franziskaner der ‚Immaculata‘, denen ich ans Herz lege, sich vom Wort Gottes und dem eucharistischen Brot zu ernähren, um ein ‚sentire cum Ecclesia‘ (Fühlen mit der Kirche) zu erlangen. Ein Gruß gilt auch allen Freiwilligen der Zivilpolizei der Provinz Roms und den Medizinern für Afrika ‚CUAMM‘, die von Msgr. Mattiazzo begleitet werden und am Kongress für einen freien Zugang von Medizin für Mütter und Kinder der ärmsten Bevölkerung des  Afrika der Sub-Sahara teilnehmen. Ich ermutige diese wichtige missionarische Laienbewegung, die seit 60 Jahren eine  wertvolle Arbeit für das Recht auf Gesundheit und die Verteidigung des Wertes des menschlichen Lebens leistet.

Meine Gedanken richte ich auch an alle Jugendlichen, die Kranken und die Neuverheirateten.

Der Monat Mai erinnert uns an unsere Hingabe an die Muttergottes. Liebe Jugendliche, vergesst nicht, den Rosenkranz zu beten, ein einfaches aber wirksames Gebet; liebe Kranke, möge die Jungfrau euch in eurem Leiden als ein von Gott gewolltes Beispiel beistehen; und ihr, ihr Neuverheirateten, blickt auf die Madonna als die Mutter und Braut, während ihr euer Leben gemeinsam aufbaut.“ [jb]