Rechte anerkennen: Papst betet für Flüchtlinge auf der ganzen Welt

UN-Welttag der Flüchtlinge

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VATIKANSTADT, 20. Juni 2012 (ZENIT.org). – Papst Benedikt XVI. hat am vergangenen Sonntag zum heutigen Un-Welttag de Flüchtlinge erklärt: „Dieser soll die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Lebensbedingungen zahlreicher Menschen, vor allem von Familien, lenken, die aufgrund der Bedrohung durch bewaffnete Konflikte und schwerwiegende Formen von Gewalt aus ihren Ländern flüchten mussten.“

Der Papst versicherte diesen „so schwer geprüften Brüdern und Schwestern“ seines Gebets und der beständigen Fürsorge des Heiligen Stuhls.

„Ich spreche die Hoffnung auf die stete Anerkennung ihrer Rechte und auf ihre baldige Wiedervereinigung mit ihren Lieben aus.“ [jb]