Schweinegrippe: Der Papst betet für die mexikanische Bevölkerung

„Bleibt stark im Herrn“

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ROM, 3. Mai 2009 (ZENIT.org).- Am gestrigen viersten Ostersonntag bekundete Papst Benedikt XVI. nach dem Gebet des „Regina caeli“ seine Solidarität mit der mexikanischen Bevölkerung und allen anderen Menschen, die von der so genannten „Schweinegrippe“ beziehungsweise der „Neuen Grippe“ betroffen sind.

In seinem Grußwort an die Pilger spanischer Sprache vermittelte der Papst all diesen Personen seine Verbundenheit und betonte, dass er für die Opfer der Grippe beten werde, die von dem mittelamerikanischen Land ausgegangen ist.

„Liebe mexikanische Brüder und Schwestern, bleibt stark im Herrn“, erklärte der Heilige Vater. „Er wird euch helfen, diese Schwirigkeit zu überwinden. Ich lade euch ein, in diesen Zeiten der Prüfung das Gebet in der Familie zu pflegen. Unsere Liebe Frau von Guadalupe stehe euch immer bei und behüte euch.“

Wie der Leiter des vatikanischen Presseamtes, P. Federico Lombardi SJ, mitteilte, ist Papst Benedikt in den vergangenen Tagen über den Verlauf der Grippewelle informiert worden. Benedikt XVI. habe die Entscheidung einiger mexikanischer Bischöfe unterstützt, keine öffentlichen Messen zu feiern, um die Ansteckungsgefahr zu verkleinern, so Lombardi.