„Seid Zeugen der Wahrheit“: Jugendbewegung der Fokolare feiert 40. Gründungsjubiläum

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ROM, 5. Februar 2007 (ZENIT.org).- Chiara Lubich, Gründerin der Fokolar-Bewegung, hat die Mitglieder der Jugendbewegung der Fokolare („Gen“) dazu aufgefordert, Christus zu ihrem ständigen Begleiter zu machen.



Die Gen-Bewegung – „Gen" steht für „neue Generation“ – ist nach Worten Lubichs vor 40 Jahren entstanden, „um der Welt das Vertrauen in den Einen zu schenken, der niemals enttäuschen kann“. Zum Jubiläum richtete sich die Gründerin gemäß einer Presseerklärung mit folgendem Appell an die jungen Menschen: „Seid unterwegs, seid immer unterwegs – aber der Weg ist Jesus. Möge dieser 40. Jahrestag die Gen-Bewegung noch mehr dazu verpflichten, mit Jesus als dem Begleiter unserer Reise zusammenzuleben."

An den Feierlichkeiten zum runden Jubiläum nahmen Jugendliche aus 44 Nationen teil.

Lubich ermutigte sie dazu, „Athleten Gottes“, „Helden des Evangeliums“ und „Zeugen der Wahrheit“ zu sein sowie lebender Beweis dafür, „dass Gott Fülle, Glück, Friede, Schönheit, Reichtum, Überfluss, Liebe, Barmherzigkeit und Vertrauen ist".

Papst Benedikt XVI. hieß die Jugendlichen am 10. Januar im Rahmen der Generalaudienz herzlich willkommen.

Der Gen-Bewegung, die auch im Heiligen Land und im Irak vertreten ist, gehören rund 18.000 Mitglieder an. Von ihr gehen die Bewegungen „Jugend für eine geeinte Welt“ und „Kinder für eine geeinte Welt“ aus, die sich für soziale Projekte engagieren.