Sexualität ist nicht von der menschlichen Würde zu trennen

Spanische Bischofskonferenz reagiert auf sexuelle Revolution und die Gender-Ideologie

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ROM, 6. Juli 2012 (ZENIT.org). – Mit einem Dokument über die Grundlagen der Liebe und menschlichen Sexualität hat die spanische Bischofskonferenz auf die Ideen der „Sexuellen Revolution“ und der Gender-Ideologie reagiert. Das Dokument ist online abrufbar.

In dem Dokument werden die Bedeutung des Liebes- und Ehebegriffs für eine Gesellschaft hervorgehoben sowie eine Gesetzgebung gefordert, die die öffentliche Bedeutung der Ehe als Institution wiederentdeckt und schützt.

Auslöser dieser katholischen Darstellung ist nach eigenen Angaben die zunehmende Sorge der Bischöfe über die gesellschaftlichen Folgen der sogenannten „sexuellen Revolution“.

Es soll eine umfassende Erklärung dessen sein, was Liebe bedeutet, wie die Sexualität in die menschliche Person mit ihrer Würde integriert ist und so der Begriffsverwirrung zwischen Liebe und Gefühlen Abhilfe schaffen. [jb]