Spanien: Im Wallfahrtsort Torreciudad 4. Tag des Gebets für die Kirche in China

Antwort auf Bitte des Papstes

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HUESCA, Montag, 23. Mai 2011 (ZENIT.org/Fidesdienst). - Die chinesische Auslandsgemeinden in Saragozza, Huesca, Bilbao und Pamplona feiern auch dieses Jahr gemeinsam den 4. Tag des Gebets für die Kirche China im Heiligtum von Torreciudad (Huesca).

Wie der der Leiter der Medienstelle der Wallfahrtsstätte, José Alfonso Arregui Garcia, mitteilte, begleitete der für die chinesische Auslandsgemeinde zuständige chinesische Pfarrer bereits eine erste Gruppe von Pilgern zum Heiligtum.

Bei einer Prozession trugen die Gläubigen, darunter viele junge Familien mit ihren Kindern, eine Statue der Schutzpatronin Chinas auf den Vorplatz der Basilika. Im Anschluss an einen gemeinsamen Gottesdienst in chinesischer Sprache beteten die Gläubigen einen Rosenkranz, an dem über eine Telefonschaltung auch Gläubige in Taiwan und ein Priesterseminar auf dem chinesischen Festland teilnahmen.

Der Tag des Gebets für die Kirche in China wurde auf Initiative von Papst Benedikt XVI. eingeführt, der diesen in seinem Brief an die Katholiken in China vom 27. Mai 2007 angeregt hatte: „Der 24. Mai, der liturgische Gedenktag der Allerseligsten Jungfrau Maria unter dem Titel Hilfe der Christen – die sich im Marienheiligtum von Sheshan in Shanghai so großer Verehrung erfreut –, könnte in Zukunft den Katholiken auf der ganzen Welt Gelegenheit bieten, sich im Gebet mit der Kirche in China zu vereinen (Nr. 19).“