Treffen zwischen Papst Franziskus und dem Päpstlichen Delegaten für die Legionäre Christi und das Regnum Christi

Apostolatsbewegung Regnum Christi eine kostbare Bereicherung

Rom, (ZENIT.org) | 526 klicks

Papst Franziskus empfing am Montag, dem 27. Mai, in einer Privataudienz Kardinal Velasio De Paolis, Päpstlicher Delegat für die Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi und die Apostolatsbewegung Regnum Christi. Das Treffen dauerte 45 Minuten. Kardinal De Paolis legte dem Heiligen Vater einen Bericht über die zurückgelegten Etappen des Erneuerungsprozesses der Kongregation und Apostolatsbewegung vor, besonders über das dritte Jahres seiner Tätigkeit als Delegat.

Beide sprachen auch über die zentrale Aufgabe, die Kardinal De Paolis dabei zukommt: die Kongregation zu begleiten und die Ausarbeitung der neuen Ordensregel der Legionäre Christi voranzutreiben. Diese werden während des außerordentlichen Generalkapitels vorgelegt werden, das voraussichtlich Anfang 2014 stattfinden soll. Es wird auch zu den Aufgaben des Generalkapitels gehören, eine neue Ordensleitung zu wählen.

Kardinal De Paolis berichtete Papst Franziskus auch von seiner Erfahrung mit der Apostolatsbewegung Regnum Christi, die er als „eine kostbare Einrichtung“ beschrieb, „die das Wirkungsfeld der Legionäre Christi bereichert und ergänzt.“ Dabei nahm erbesonders Bezug auf die gottgeweihten Frauen und Männer und die Laienmitglieder im Regnum Christi.

Schließlich informierte der Päpstliche Delegat den Papst darüber, dass für das Regnum Christi Statuten vorgesehen sind, die das Leben der Mitglieder und die Beziehung zu den Legionären Christi näher definieren.

Diese Statuten sollen beim Generalkapitel zur Vorlagegebracht und mit der Zustimmung der Versammlungen der Gottgeweihten und einer Generalversammlung des Regnum Christi verabschiedet werden.

Das Abschlussergebnis des in den letzten Jahren an der Hand des Päpstlichen Delegaten durchlaufenen Erneuerungsprozesses des Regnum Christi und der Legionäre Christi wirschließlich dem Heiligen Vater vorgelegt werden, dem es zukommt, darüber abschließend zu entscheiden.