Überschwemmung in Argentinien

Papst Franziskus steht seinen Landsleuten bei

Rom, (ZENIT.org) Britta Dörre | 694 klicks

Heftige Regenfälle verursachten in der Provinz von Buenos Aires Überschwemmungen und circa 60 Todesopfer. Einige tausend Menschen mussten vor den Wassermassen fliehen und evakuiert werden. Einige Regionen von Buenos Aires und die Hauptstadt der Region La Plata sind besonders stark betroffen. Papst Franziskus richtete deshalb ein Telegramm an seine Landsleute, um sie seines Beistandes zu versichern. Er forderte kirchliche und zivile Institutionen dazu auf, den in Not befindlichen Menschen die erforderliche Hilfe zukommen zu lassen, wie Radio Vatikan berichtet. Nächstenliebe und christliche Solidarität seien vonnöten.

Die Staatspräsidentin von Argentinien, Cristina Kirchner, ordnete eine dreitägige Staatstrauer an, um der Opfer einer der schlimmsten Katastrophen in der Geschichte Argentiniens zu gedenken. Die Überschwemmung gab Anlass zu Diskussionen über die Klimaveränderung und die daraus entstehenden möglichen Konsequenzen.