Wahrnehmung der Schöpfung in der Urlaubszeit

Frei werden von zerstörerischer Habgier und falschen Bindungen

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CASTEL GANDOLFO, Montag, 11. Juli 2011 (ZENIT.org). – Mit Bezug auf die zweite Sonntagslesung „ Die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes" (Röm 8,19) hat Papst Benedikt vor dem Angelusgebet die in Castel Gandolfo versammelten Pilger dazu aufgerufen, die Ferienzeit zu einer bewussteren Wahrnehmung von Gottes Schöpfung zu nutzen.

Die Erlösung, die Christus geschenkt habe, bedeute Verantwortung gegenüber dem Mitmenschen, aber auch gegenüber allem, was Gott geschaffen habe. Es gelte, sich von zerstörerischer Habgier und falschen Bindungen zu lösen. Nur so könnten wir als neue Menschen, als seine Söhne und Töchter, der Welt den Frieden bringen.