Weihnachten offenbart die Liebe Gottes, die Großherzigkeit verleiht

Worte Benedikts XVI. an die Jugendlichen, Kranken und jungen Eheleute

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ROM, 19. Dezember 2007 (ZENIT.org).- Die unermessliche Liebe Gottes ist es, die zu Weihnachten neu aufleuchtet und die Menschen mit Hoffnung, Starkmut und Diensteifer erfüllt. Das betonte Benedikt XVI. heute, Mittwoch, am Ende der Generalaudienz, die der zentralen Bedeutung der Geburt Christi gewidmet war.



Der Heilige Vater wandte sich mit einem besonderen Grußwort an die Jugendlichen, Kranken und junge Eheleute. „Wenige Tage vor dem Hochfest von Weihnachten möge die Liebe, die Gott der Menschheit in der Geburt Christi erweist, in euch, liebe junge Menschen, den Wunsch vermehren, euren Geschwistern großherzig zu dienen.“

Anschließend wandte er sich jenen Menschen zu, die aufgrund einer Krankheit versucht sind, den Mut und die Hoffnung fahren zu lassen. Ihnen gegenüber äußerte Benedikt XVI. den Wunsch, dass die Liebe Gottes ihnen „zur Quelle des Trostes und der Gelassenheit“ werden möge. „Der Herr kommt, um uns zu besuchen, und er bringt Trost und Hoffnung.“

Abschließend richtete er sich an die Eheleute. Wieder bezog er sich auf die Liebe Gottes und sagte: „Sie möge euch, liebe Frischvermählte, dazu inspirieren, euer Versprechen zu festigen, einander zu lieben und die Treue zu halten.“