Wettbewerb jungenwelten startet - Initiative von Jugend - und Männerpastoral in Deutschland

Spannende und innovative Projekte gesucht

Rom - Bonn, (ZENIT.orgDBK PM) | 766 klicks

Ab heute startet der Wettbewerb „jungenwelten“. Kirchliche Gruppierungen und Initiativen mit spannenden und innovativen Projekten in der Jungenarbeit und Jungenförderung sind eingeladen, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Dabei geht es um Initiativen in Pfarrgemeinden und Jugendverbänden, in Schulen und Kindergärten oder Einrichtungen der Jugendhilfe oder Jugendsozialarbeit, bei denen kreative Wege gefunden wurden, als Jungen- oder Männergruppen vor Ort das Leben der Kirche aktiv mitzugestalten. Ziel ist es, die Vielfalt von Projekten und Ideen sichtbar zu machen und das dort geleistete, oft ehrenamtliche Engagement wertzuschätzen.

Durchgeführt wird das Projekt von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) und der Kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen. Einzelheiten zum Wettbewerb finden sich auf der heute freigeschalteten Internetseite.

Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb haben Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg) und Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann (Speyer) übernommen, die für die Männer- beziehungsweise Jugendseelsorge in der Deutschen Bischofskonferenz zuständig sind.

Mitmachen können Gruppen oder einzelne Personen, ehrenamtlich und hauptamtlich in der Jugendarbeit Tätige. Auch Kooperationsprojekte von mehreren Einrichtungen sind beim Wettbewerb willkommen. Projekte können über die Internetseite bis zum 31. Juli 2013 eingereicht werden. Anschließend wird eine Jury die eingegangenen Beiträge sichten. Ihr gehören an: Alexander Bentheim (Projektentwickler in den Bereichen Gewalt, Männer-, Väter- und Jugendarbeit, Hamburg), Professor Dr. Hans Hobelsberger (Professor für Praktische Theologie an der Katholischen Hochschule NRW, Paderborn), Professor Dr. Stephan Höying (Professor für Jungen- und Männerarbeit an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen, Berlin), Markus Kämmerling (Universität Duisburg-Essen), Dr. Hans Prömper (Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung, Frankfurt am Main). Der Preis ist in drei Kategorien zu 700 Euro, 500 Euro und 400 Euro dotiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.