Wieviel katholischer Glaube passt auf eine Scheckkarte?

Kompaktwissen fürs Portemonnaie

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MÜNCHEN, 12. Juli 2012 (ZENIT.org/KIN). - Wie viel katholischer Glaube passt auf eine Scheckkarte? Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat jetzt die wesentlichen Grundlagen des Glaubens kurz und knapp zusammengefasst: Ob Glaubensbekenntnis oder die „Letzten Dinge“, die sieben Sakramente oder Zehn Gebote, die Feier der heiligen Messe oder die Werke der Barmherzigkeit: Das alles und noch einiges mehr findet auf der handlichen Karte Platz.

„Dieser kompakte Katechismus passt in jeden Geldbeutel“, sagt Karin Maria Fenbert, Geschäftsführerin von „Kirche in Not“ in Deutschland. „Im Herbst beginnt das ‚Jahr des Glaubens', da wollen wir mit der Glaubens-Karte einen wichtigen Akzent setzen“, so Frau Fenbert. „Aus unserer Arbeit wissen wir, dass auch hier in Deutschland und Europa viele Christen in Not sind – weniger materiell, sondern eher geistig.“ Viele Christen seien intensiv auf der Suche nach ihrer eigenen Spiritualität. „Deshalb bieten wir die neue Karte kostenlos an. Wer will, kann sie auch in größerer Menge bestellen und an Freunde und Bekannte verschenken“, so Frau Fenbert.

Zum „Jahr des Glaubens“ gibt es bei „Kirche in Not“ neben der neuen Karte auch weitere Materialien. Ebenfalls unentgeltlich erhältlich sind die „Glaubens-Kompasse“ – eine Reihe mit Faltblättern zu verschiedenen Themen des Glaubens, etwa über Marienverehrung, Papsttum, den Islam oder zu Ehe und Familie.

Auf eine große Resonanz stießen auch die „Prayerbox“ (Kostenbeitrag) sowie die Glaubenspakete, die zum Beispiel zur Erstkommunion oder zur Firmung angeboten werden, teilt das Hilfswerk mit.