Wirbelsturm „Nargis“: Benedikt XVI. verbindet sich mit der Not leidenden Bevölkerung von Myanmar

Mindestens 15.000 Menschen fanden den Tod

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ROM, 6. Mai 2008 (ZENIT.org).- Benedikt XVI. verbindet sich mit dem Schmerz der Bevölkerung von Myanmar, dem früheren Birma, das in den vergangenen Tagen vom Wirbelsturm „Nargis“ heimgesucht worden ist. Bei der größten Naturkatastrophe in Südostasien seit dem Tsunami im Dezember 2004 wurden mindestens 22.000 Menschen in den Tod gerissen.



„In tiefer Trauer angesichts der Nachrichten über die tragischen Folgen des jüngsten Zyklons bekundet der Heilige Vater sein von Herzen kommendes Mitgefühl“, schreibt Kardinal-Staatssekretär Tarcisio Bertone in einem Telegramm, das an den Erzbischof von Mandalay und Vorsitzenden der Bischöfe von Myanmar, Msgr. Paul Zinghtung Grawng, gerichtet ist.

„Mit Gebeten für die Opfer und ihre Angehörigen ruft er den Frieden Gottes auf die Toten herab sowie göttliche Stärke und Trost auf die Heimatlosen und all jene, die leiden müssen. Zuversichtlich, dass die internationale Gemeinschaft großzügig und wirkungsvoll den Bedürfnissen Ihrer Landsleute entgegenkommen wird, bittet Seine Heiligkeit Sie, den staatlichen Obrigkeiten und dem ganzen geliebten Volk von Myanmar seine Solidarität und seine Sorge zu übermitteln.“