WJT2005: Größtes Mosaikbild der Welt für Papst Johannes Paul II.

Tausende von Gesichtern formen Porträt des Weltjugendtag-Initiators

| 227 klicks

KÖLN, 22. Juni 2005 (ZENIT.org).- Die Veranstalter des 20. Weltjugendtages haben vor, das größte Mosaikbild der Welt zu erschaffen. Es soll das Portrait von Johannes Paul II. zeigen und aus Tausenden von Gesichtern bestehen, die Menschen aus aller Welt bereitstellen. Ab sofort kann jeder via Internet sein eigenes Foto an "Thank-You-JPII.net" übertragen und sich damit auf persönliche Weise für den unermüdlichen Dienst, den Karol Wojtyla leistete, bedanken.



"Wir wollen Johannes Paul II., dem Vater des Weltjugendtages, 'Danke!' sagen. Dafür brauchen wir deine Hilfe, genauer gesagt, ein Foto von dir." Mit dieser Bitte richten sich Ingo Brüggenjürgen, Lutz Langel und Ralf Walter, die drei Initiatoren, die dafür sorgen wollen, dass Papst Johannes Paul II. auch in Köln zu sehen ist, an die Jugendlichen in der ganzen Welt.

"Wir wollen zeigen", so schreiben sie, "dass die Liebe stärker ist als der Tod und dass die Botschaft von Johannes Paul II. in unzähligen Menschen weiterlebt."

Die Initiative möchte Papst Johannes Paul II., den "geistigen Vater des Weltjugendtags", ehren. Er ist es gewesen, der 1986 den ersten Weltjugendtag in Rom austragen ließ. Und seither lädt der Papst alle zwei Jahre junge Menschen aus aller Welt in eine Stadt ein, damit sie Christus und seine lebendige Kirche erfahren können.

Aus der Fülle der eingehenden Bilder wird ein Riesenmosaik zusammengesetzt, das ein Porträt des Vorgängers von Papst Benedikt XVI. erkennbar machen wird. Dieses Mosaikbild soll pünktlich zum 20. Weltjugendtag 2005 als Megaposter unmittelbar vor dem Kölner Dom aufgehängt werden.

Gleichzeitig erhalten alle, die ihr digitales Foto zur Verfügung stellen, einen individuellen Link, so dass sie sich in einer Internetversion des Mosaikbildes via Zoomtechnik jederzeit im Papstbild wieder finden können.