ZENIT: Die frohe Botschaft verbreitet sich auf der ganzen Welt

Zeugnisse und Kommentare zu den Evangelisierungsbemühungen einer Nachrichtenagentur

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Von Antonio Gaspari

ROM, 30. Dezember 2011 (ZENIT.org). - Zusammen mit den Weihnachtsgrüßen und den Beiträgen, die es ZENIT erlauben, ihre Arbeit zur weltweiten Verbreitung der frohen Botschaft fortzuführen, erreichen diese Tage Hunderte kostbarer Zeugnisse die Redaktion.

Der Dekan der italienischen Missionare, Pater Piero Gheddo, schreibt: „ZENIT gefällt mit sehr, weil es eine ‚frohe Botschaft’ ist, die Optimismus verbreitet, Hoffnung macht und ermöglicht, das im Alltag verankerte Evangelium zu entdecken. Am Morgen nach dem Gebet lese ich die ZENIT-Nachrichten des Tages und ich danke Gott und den Journalisten-Freunden dafür, dass sie mir eine Sichtweise der Wirklichkeit gemäß der Perspektive des Papstes und der Kirche eröffnen. Dies stellt eine geistige und spirituelle Impfung dar, um gut in den Tag zu starten.“

Er fährt fort: „Wir beklagen uns über ‚Luftverschmutzung’, eine Gefahr, die uns wohl bekannt ist, doch oft ignorieren wir die ‚geistige Verschmutzung’, die sich aus der Masse der uns vergiftenden ‚negativen Nachrichten’ ergibt. Jede Geschichte über Menschen oder Länder ist eine heilige Geschichte, weil Gott gegenwärtig ist. Das Wichtigste für mich, einen unbedeutenden Menschen, ist es, die Tiefe in den menschlichen Geschichten, wo Gott anwesend ist, zu erkennen. ZENIT erfüllt eben diese Mission.“

P. Mario Piatti ICMS, Leiter der Monatszeitschrift „Maria von Fatima", beobachtet: „ZENIT ist mittlerweile ein unentbehrlicher Begleiter geworden, ein Informations- und Bildungskanal, der es erlaubt, täglich auf dem Laufenden zu bleiben, was bedeutende Ereignisse der Kirche in Rom und auf der ganzen Welt betrifft. In einer hektischen Welt, in der die Zeit immer schneller zu vergehen scheint, muss man sicherlich einer so gewissenhaften Agentur wie ZENIT danken, sie ermutigen und unterstützen, auch mit unseren Gebeten. Der Herr möge die anstrengenden Arbeit derjenigen segnen, die sich der ‚Produktion’ dieses kulturellen und geistigen Gutes widmen.“

Pater Benjamin Ramaroson, Bischof von Farafangana (Madagaskar), hat ZENIT für die geleistete Arbeit gedankt, und erklärt, er könne uns nicht finanziell unterstützen, jedoch durch seine Gebete und seine Fürbitten an Maria, die Muttergottes.

Er schreibt: „Ich ermutige euch. Ich weiß, dass es mühsam und schwierig ist, aber es ist die Mission, zu der euch der Herr auffordert. Und deshalb wird er euch auch Kraft, Ausdauer und Weisheit geben. Frohes Weiterschaffen!“

Prof. Rafael Navarrao-Valls, Bruder des berühmten Joaquin, hat ZENIT als eine „ausgewogene, pluralistische und unpolemische“ Agentur beschrieben, „die detailliert vorgeht in ihren Stellungnahmen und Informationen über die katholische Kirche mit all ihren theologischen und soziologischen Auswirkungen."

„Es ist symptomatisch“, fügte er hinzu, „ dass die Berichte von ZENIT oftmals von anderen Agenturen, Zeitungen und Publikationen (darunter auch elektronischen) auf der ganzen Welt reproduziert werden. Dieses Phänomen tritt in der Medienlandschaft dann auf, wenn die Quelle sehr zuverlässig und angesehen ist. "

Msgr. Felipe Arizmendi Esquivel, Bischof von San Cristobal, erklärt: „Für mich ist ZENIT ein Geschenk kirchlicher Gemeinschaft. Es ermöglicht mir, in Gemeinschaft mit dem Papst und seinen Mitarbeitern zu sein, mit der Kirche weltweit, die Freude und Trauer aller Brüder und Schwestern auf der ganzen Welt zu teilen.“

„Ich danke Gott für dieses Geschenk und empfehle es von ganzem Herzen weiter. Ich hoffe, dass viele einen finanziellen Beitrag leisten können, um den kompletten Dienst zu unterstützern. Möge der Geist des Herrn euch und diejenigen, die diesen Dienst möglich machen, mit seinen Gaben erfüllen.“

Georges El Khoury, Botschafter des Libanon beim Heiligen Stuhl, hat einen Brief geschickt, in dem es heißt: „Ich möchte mich zu Beginn für die Berichterstattung bedanken, die Ihr seit mehr als fünf Jahren mit Treue und Hingabe umsetzt. Ich verfolge täglich die arabische Ausgabe von ZENIT, weil die Berichte eine zuverlässige Quelle hinsichtlich der Nachrichten über die Kirche und vor allem die Aktivitäten des Papstes darstellen.“

„Unsere arabische Sprache ist arm an Ressourcen zur Kirche. ZENIT hat diesem schwerwiegenden Defizit Abhilfe geleistet, indem sie durch ihren aktiven Beitrag die kulturelle Kluft zwischen Osten und Westen überbrückt. Die verdienstvolle Natur des Nachrichtendienstes wird durch die Qualität und Pünktlichkeit bereichert: Ich habe immer sowohl zeitnahe als auch die in Echtzeit erfolgende Berichterstattung hinsichtlich Nachrichten und Reden des Heiligen Vaters, vor allem bei seinen Auslandsreisen, bewundert. Ähnliches Lob verdient auch die getreue wöchentliche Berichterstattung zur Audienz und zum Angelus-Gebet. "

„Aufgrund meiner politischen Stellung kann ich mich nicht genug bedanken und
die Bedeutung der positiven politischen Wirkung von ZENIT bezeugen.
Bis vor wenigen Jahren waren die Reden des Heiligen Vaters und die Initiativen
der Kirche willkürlichen Interpretationen ausgesetzt, die aufgrund der Missdeutungen, welche in Wirklichkeit allerdings unbegründet waren, leider zu ideologischen Konflikten führten. Mit dem ZENIT-Service auf Arabisch wird das Wesen der Kirche in aller Deutlichkeit dargestellt, nämlich als Botin des Friedens und Botschafterin der Brüderlichkeit in aller Welt. Ich spreche dem ganzen ZENIT-Team meinen aufrichtigen Dank aus, insbesondere auch den Mitarbeitern der arabischen Ausgabe.“

Aus Ägypten hat Kardinal Antonios Naguib, der koptisch-katholische Patriarch von Alexandria, uns eine Nachricht zukommen lassen, in der er „seine große Wertschätzung für die arabische ZENIT-Ausgabe“ zum Ausdruck bringt. „Wir begreifen und erleben die große Bedeutung und den Nutzen dieser Ausgabe für den Klerus, die Ordensleute und für viele Gläubige unserer katholischen Glaubensgemeinschaften in Ägypten.“

„Viele Menschen“,  so der Patriarch, „ verfolgen die Ausgabe mit großer Aufmerksamkeit, und sie finden darin die Worte des Heiligen Vaters, die Dokumente des Heiligen Stuhls und die Nachrichten der gesamten katholischen Kirche in aller Welt. So fühlen wir uns dieser großen Familie Jesu verbunden und nahe. Wir wissen, dass sie an uns denkt und für uns betet, und wir tun dasselbe für sie.“

Im Brief heißt es weiter: „Ich kann bestätigen, dass ZENIT unser Portal geworden ist, um uns über den Status der katholischen Kirche in der Welt auf den neuesten Stand zu bringen, und so zu einem festen und sicheren Bezugspunkt geworden ist. Aufmerksam verfolgen wir die arabische Übersetzung der Papstreden, die Mitteilungen der verschiedenen Kongregationen und Päpstlichen Räte sowie die interessanten spirituellen und liturgischen Artikel. Ich kann nur sagen, dass ZENIT ein Instrument zur ständigen Weiterbildung für unsere Kirche darstellt. "

Patriarch Naguib schloss mit den Worten: „Ich danke euch für eure schöne und wichtige Aufgabe und wünsche euch weiterhin Erfolg, zum Wohl der gesamten heiligen katholischen Kirche, vor allem in unseren Ländern.“

Pater Mariusz Frukacz aus Polen, ein Priester aus Tschenstochau, berichtet, er lese ZENIT  seit dem Jahr 2000.

Pater Frukacz schreibt: „Ich denke und bin mir sicher, dass die Kirche durch die Aktivitäten von ZENIT besseres Verständnis und Bekanntheit erlangen kann, und dass sich die Frohe Botschaft durch Evangelisierung mittels der Massenkommunikationmedien konkret in die Praxis umsetzen lässt. ZENIT spielt bei der Evangelisierung der Massenmedien eine wichtige Rolle.“

Don Salvatore Vitiello, Professor an der Päpstlichen Lateranuniversität, an der Katholischen Universität vom Heiligen Herzen sowie am Päpstlichen Athenaeum Regina Apostolorum, hat darauf hingewiesen, dass „die Nachrichtenagentur ZENIT eine kompetente ‚Stimme’ darstellt, die das Webfenster zu der Weite des katholischen Horizonts in all seiner Breite und Schönheit öffnet, und somit die Kirche in die Welt eines jeden trägt. "

Laut Don Vitiello zeigen „die vielen Berichte und vertiefenden Studien auf den Gebieten der Theologie, Ethik, Bioethik, Philosophie, Rechts-und Politikwissenschaften, wie breit gefächert und allgegenwärtig die christliche Sichtweise in Wirklichkeit ist, weil sie strukturell in der Verkörperung des göttlichen Logos verwurzelt ist, die sie vollständig erleuchtet.“

Der berühmte Dozent erklärte abschließend:  „Die Wirksamkeit dieser Zielsetzung ist offensichtlich, zumal jedes Thema mit Kompetenz und Objektivität behandelt wird, wobei die einzige wirklich siegreiche Methode aufrechterhalten wird: Demut und Gehorsam gegenüber dem Lehr- und Aufklärungsauftrag. Herzlichen Dank an den Direktor und an alle Freunde der ZENIT-Redaktionen.“

Der Karmeliterpater Angelo del Favero schreibt:„ZENIT erreicht mich wie eine Gnade Gottes. Ich öffne die Seite immer mit Freude, denn ich weiß, dass ich die Wahrheit lesen werde, und dies ist so, als ob man Jesus in Person begegnen würde. Ich bedaure nur, nicht in der Lage zu sein, alles verfolgen zu können, zumal auch mein Gedächtnis begrenzt ist. Allerdings sehe ich, dass Gott mir jedes Mal die Möglichkeit gibt, das zu lesen, was ich brauche. Daher bewahre ich meinen Frieden, indem ich meinen Durst an dem wenigen Wasser, das für mich notwendig ist, stille. Ich bin voller Dankbarkeit für diesen Nachrichtendienst, der meine Liebe für den Herrn, für seine Kirche, für den Heiligen Vater und für die ganze Welt wachsen lässt.“

Einen tief empfundenen und besonderen Kommentar haben wir von Chiara Amirante erhalten, der Gründerin der Gemeinschaft Nuovi Orizzonti (Neue Horizonte).

Chiara schreibt: „Ein herzliches Dankeschön an ZENIT und an alle Mitarbeiter, die sich mit Liebe, Hingabe und Professionalität diesem wertvollen Dienst widmen. Vielen Dank, denn es ist ein großes Geschenk für uns alle, die Worte des Heiligen Vaters und die vielen schönen Nachrichten, die die große Familie der Kirche und der Menschheit ausmachen, in Echtzeit empfangen zu können. Einen ganz besonderen Glückwunsch deshalb an alle Mitarbeiter und an alle Leser.“

[Übersetzung aus dem Italienischen von Sabrina Toto]

Die deutsche ZENIT-Ausgabe erreichten folgende Zuschriften:

Pater Stefan Lippert, Amsterdam, schreibt:

„Gerne nutze ich die Gelegenheit, Ihnen für Ihre einzigartige journalistische Tätigkeit zu danken. Zenit ist mir eine nicht mehr wegzudenkende kirchliche Nachrichtenquelle.“

Prof. Josef Seifert, Liechtenstein:

„ZENIT bietet eine ausgezeichnete Auswahl von Informationen über den Papst und die Welt von heute.“

Franz Alfred Hartig, Botschafter des Malteserordens in Rumänien, schreibt:

„Vor 20 Jahren haben wir begonnen, den Malteser Hilfsdienst Serviciul Ajutor Maltez „SAMR" in Rumänien aufzubauen. Ohne ZENIT hätten wir die spirituellen Spannungen wohl kaum gemeistert.“

Prof. Dr. Peter P. Baron, Tokio:

„Ich schätze ZENIT als einen außerordentlich kompetenten, umfassenden und zuverlässigen Nachrichtendienst, wenn es um Informationen über die Kirche in der Welt geht. ZENIT erspart dem Leser lange Meinungsäußerungen und Kommentare seiner Redakteure.“

Nochmals Prof. Dr. Peter P. Baron zur Berichterstattung über die Seligsprechung Johannes Pauls II.:

„Wie präzise, journalistisch professionell, der Schönheit und Freudenstimmung des stattgefundenen Ereignisses entsprechend ist doch dieser ZENIT Beitrag! Danke! Ich durfte (dank dieses Beitrages) auf dem Peters-Platz heute mit dabei sein und bin also Augenzeuge.“