Zum Vater heimgerufen

P. Antonio Izquierdo García LC verstorben

Rom, (ZENIT.org) Jan Bentz | 851 klicks

Am 30. Dezember des vor kurzem zu Ende gegangenen Jahres verstarb P. Antonio Izquierdo García LC, Priester der Legionäre Christi und Theologieprofessor der Regina Apostolorum.

P. Izquierdo wurde am 13. Juni 1944 in Salamanca (Spanien) geboren und trat am 15. September 1959 in das Noviziat ein. Ab dem Jahr 1963 absolvierte er die Studien der Philosophie in Rom. Von 1966 bis 1970 wurde er nach Mexiko zur missionarischen Arbeit gesandt; anschließend fungierte er als Generalkoordinator der Universität Anáhuac in Mexiko. Nach seiner Rückkehr nach Rom zum Theologiestudium an der Päpstlichen Universität Gregoriana bis April 1965 wurde er am 24. Dezember 1973 zum Priester geweiht.

P. Izquierdo begründete seinen akademischen Ruf durch zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen der Theologie, Spiritualität und Auslegung der Heiligen Schrift. Er gründete die Zeitschrift „Ecclesia, revista de cultura católica“ (Kirche, Zeitschrift für katholische Kultur) der philosophischen Fakultät der Regina Apostolorum und wirkte als Präsident des Editorialen Rats des Verlages „ART“.

Die Exequien wurden am 31. Dezember 2012 in der Kapelle des Studienzentrums der Legionäre Christi in Rom gefeiert.