Neuester Beitrag der Rubrik "Nachrichten"

Gedicht zum Sonntag - "Freiheit heißt der Seele banges Streben"

"Unruhe" (1816) von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848)

Rom, (ZENIT.org) Britta Dörre | 61 klicks

Lass uns hier ein wenig ruhn am Strande, Phoibos Strahlen spielen auf dem Meere. Siehst du dort der Wimpel weiße Heere? Ries'ge Schiffe ziehn zum fernen Sande. Ach, wie ists erhebend sich zu freuen An des Ozeans Unendlichkeit! Kein Gedanke mehr an Maß und Räume Ist, ein Ziel, gesteckt für unsre Träume; Ihn...

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